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Aussteigen für EinsteigerAussteigen_fuer_Einsteiger


Kabarett & Chanson
Mitarbeit: Philipp Schaller


Seit drei Monaten ist Frowin mit seinem Pianisten Jochen Kilian auf Kreuzfahrt. Doch vor Westafrika ist Schluss. Frowin steigt aus. Noch diese eine letzte Show und dann geht’s von Bord.
Aber heißt „Aussteigen“ nur „runter vom Schiff“ oder komplette Lebensrunderneuerung? Schluss mit iPhone, iPad, iPod? Mit facebook und myspace? Mit twittern und smsen? Schließlich will Frowin nicht enden wie Manager, die kollabieren, wenn sie ihr Handy verlieren. Entschleunigung ist das Zauberwort.
Oder gleich ganz zurück zur Natur. Immerhin wird der ostafrikanische Nacktmull durch Nichtstun 30 Jahre alt, während die hyperaktive deutsche Hausmaus mit drei Jahren durch Burnout dem Exitus erliegt. Doch bevor Frowin aussteigen kann, muss er den Einstieg in den Ausstieg vorbereiten. Also telefoniert er, smst und facebooked. Und trifft an Bord auf immer mehr ausstiegswillige Einsteiger: Frau Hauknecht, die ihren Gatten an die „Körperwelten“ verscherbelt hat, den Kapitän, der sich einen Sarg mit zwei Zentner Kartoffeln teilen muss und seine immer auf der Höhe der Zeit analysierende hessische Tante Erika É
Frowin & Kilian: Kabarett und Musik Ð einfach gnadenlos gut.
Michael Frowin war sieben Jahre als Autor, Kabarettist und Regisseur an der Dresdner HERKULESKEULE, schreibt und spielt für die Berliner DISTEL und ist regelmäßig in der Polit-Satire „Kanzleramt Pforte DÒ als Chauffeur von Angela Merkel im MDR-Fernsehen zu sehen. Zusammen mit Jochen Kilian leitet er das Hamburger Theaterschiff DAS SCHIFF und die Produktionsfirma Theaterplatz GmbH.


Pressestimmen zu den letzten Programmen:


„Zwei Stunden pures Vergnügen“ „Er kann und macht alles.“ NGZ
„Ein Ohrenschmaus für jeden Freund des hintergründig schwarzen Humors.“ „Als brillanter Pianist und Begleiter: Jochen Kilian“ Hamburger Abendblatt
„Er braucht kein Programm: er ist es!“
Südwest Presse
„Furiose Attacke“ „Amüsiert brillant“
„Vollblutkabarettist Frowin trifft durch Galligkeit!“ Neues Deutschland
„Das war große Kunst!“ Pirmasenser Zeitung
„Treffender kann Satire eigentlich nicht sein.“ Freie Presse Chemnitz
„Was für ein Glück, daß dieser Mann singt!“ Kölner Stadtanzeiger
„Frowins Soloprogramm kommt daher als wahres Feuerwerk herrlicher Gags mit witzigen und klugen Pointen.“ Wochenkurier
„Ein Kabarettist mit Leib und Seele!“ Schwäbische Zeitung
„Frowin spielt, singt, parodiert seine Rollenbilder hinreißend.“
Dresdner Morgenpost
„Anspruchsvolles und höchst amüsantes Kabarett.“ Allgemeine Zeitung Mainz „Frech, frivol und gnadenlos komisch!“ Main-Rheiner
„Im Programm tragen die vielseitigen, lauten und leisen, überzeugend interpretierten Lieder den Sieg davon, hervorragend begleitet von seinem Pianisten Jochen Kilian.“ Sächsische Zeitung
„Angekündigt war ein Soloprogramm. Doch Frowin schaffte es, durch blitzschnelle Verwandlungen mit nur wenigen Requisiten ein ganzes Ensemble auf die Bühne zu zaubern.“ Oberhessische Presse
„Frowin, dem Sänger zuzuhören ist ein Genuss.“ Wochenkurier
„Frowin hat die seltene Gabe, seine Typen zu spielen, ihnen Leben und
Dimension zu geben, gleichzeitig aber stets noch selbst erkennbar zu bleiben.
Der Effekt ist verblüffend:
Man wartet fast atemlos darauf, was als nächstes passiert.
Pirmasenser Zeitung
„Der Mann kann’s“ Rheinische Post